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Ebay Tipps

Die Zeit der Ebay Schnäppchen scheint vorbei

Verwundert reibe ich mir in der letzten Zeit häufig die Augen. Was da teilweise schon an Einstiegspreisen aufgerufen wird, gerade für gute Bordeaux, das geht auf keine Kuhhaut. Vorbei die Zeit der Angebote ab € 1. Wir gut, dass es Alternativen gibt.

Warum die Einstiegspreise bei Ebay teilweise so ein Irrsinnsniveau erreichen? Das liegt am System. Wer bei Ebay verkauft, muss zwar auch an Ebay Gebühren zahlen. Aber er zahlt halt nur, wenn überhaupt ein Verkauf zustande kommt. Da kann man dann völlig schmerzfrei einstellen und auf Doofe hoffen. Wenn keiner zuschlägt, wird halt neu eingestellt, kostet ja nichts.

Bei den großen Auktionshäusern sieht das anders aus. Hier muss man seine Weine VOR der Auktion anliefern. Das Auktionshaus setzt zusammen mit dem Einlieferer realistische Ausrufpreise fest und checkt die Qualität der eingelieferten Ware. Und da beide, Einlieferer und Auktionshaus, ein großes Interesse daran haben, dass die Weine auch tatsächlich Käufer finden, ist hier Realismus pur angesagt. Und da derzeit die Preise nicht gerade in den Himmel steigen, sondern eher eine sehr deutliche Beruhigung angesagt ist, kann man bei Auktionen – ein absolutes Novum! – teilweise deutlich günstiger kaufen als auf Ebay, von der größeren Sicherheit einwandfreier weine mal ganz abgesehen.

Es empfiehlt sich also durchaus, mal einen Blick auf die Auktionen von Koppe (www.weinauktion.de) oder der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) zu werfen. Und meinen Schweizer Freunden empfehle ich www.weinboerse.ch und www.steinfelsweine.ch

Und allen anderen lege ich dringend www.winesearcher.com ans Herz. Vor allem die kostenpflichtige Version dieser internationalen Preisvergleichsseite ist zu empfehlen. Den geringen Obolus hat man schnell wieder reingewirtschaftet.

Also: EBAY kann nach wie vor sehr spannend sein, aber es gilt mein dringender Rat: Augen auf – nix einfach so glauben – alles kritisch hinterfragen.

Und weiter geht’s hier mit meinen klassischen Tipps zu Ebay.

EBAY kann eine tolle Fundgrube auch und gerade für Wein sein. Aber Vorsicht: wo Chancen sind, da lauern auch reichlich Gefahren. Im Gegensatz zu "normalen" Auktionen sind bei EBAY ausschließlich die Anbieter selbst für ihre Ware und deren Beschreibung verantwortlich. Und da wird dann nun mal häufig gelogen, dass sich die Balken biegen.

Wineterminator ist seit Jahren im größten Marktplatz der Welt unterwegs - natürlich nicht undercover sondern als wineterminator! - und hat reichlich geboten und gekauft. Etliche Schnäppchen habe ich gemacht. Der größte Teil der Ebay-Anbieter ist ehrlich und zuverlässig. Aber leider habe ich eben auch sehr viele böse Erfahrungen gemacht und reichlich Lehrgeld gezahlt.

Immer wieder fassungslos bin ich beim „Angebot an unterlegene Bieter“.

Eigentlich ist das ein recht sinnvolles Instrument. Es kommt schon mal vor, dass der Höchstbieter nicht zahlt oder ein sogenannter Spaßbieter war. Da kann dann der Anbieter ein entsprechendes Angebot an den Nächsten in er Bieterliste schicken. Leider wird dies aber gnadenlos zu übler Abzocke ausgenutzt. Hier zwei Beispiele aus jüngerer Vergangenheit:

Ein Latour 1998, den ich eigentlich gerne gehabt hätte. Hier stand ich im Bietergefecht mit anscheinend einer Dame – kann eigentlich nur die Gattin des Einlieferers gewesen sein – die bisher in ihrem kurzen Ebay-Leben ausschließlich Babystrampler gekauft hatte. Klar, ich wurde schließlich von der Strampler-Expertin überboten und erhielt kurz darauf das berühmte Angebot. Einfach lachhaft und deutlich zu durchschauen.

Schwieriger schon der zweite Fall, ein 1928 Yquem in belgischer Abfüllung aus Frankreich. Das war ein Angebot mit nicht öffentlicher Bieterliste, von denen ich(siehe weiter unten) ohnehin dringend abrate. Auch hier wurde ich gezielt hochgetrieben, unterlag aber zum Schluss scheinbar, und bekam dann, als hätte ich es geahnt, kurz darauf das Angebot an unterlegene Bieter. Natürlich zu meinem Höchstgebot, mit dem ich mich ohnehin verdammt schwer getan hatte. Ich habe hier natürlich so gehandelt, wie ich es Ihnen nur dringend empfehlen kann: NICHT ANNEHMEN!

Nicht viel anders und nur eine etwas andere Spielart ist es leider oft, wenn es heißt: "Der Verkäufer hat den Artikel wieder eingestellt." Der Hintergrund ist leider oft ein ganz simpler und um so übler. Der Verkäufer bietet unter einer anderen Adresse mit, damit der erzielte Preis ja hoch genug wird. Gelingt das nicht und bleibt dieses eigentliche Eigengebot Höchstbieter, so wird einfach alles auf einen angeblichen Spaßbieter geschoben und der Artikel wieder eingestellt. Auch hier kann für den wieder eingestellten Artikel eigentlich nur gelten: NICHT BIETEN!

Und hier ein paar weinspezifische Tipps, die Sie im eigenen Interesse beherzigen sollten:

Sorgfältig lesen und nicht alles glauben

Vorsicht vor den ominösen Kellerfunden und den Leuten, die angeblich Omas alte Flasche versteigern, aber gar nichts von Wein verstehen und sowieso keinen Alkohol trinken. Das mag im Einzelfall mal stimmen, ist aber häufig nur der Versuch, spätere Reklamationen abzuwehren.

Eine Unsitte ist auch, dass häufiger größere Gebinde angeboten werden, es dann aber mehr oder weniger verschämt heiß "Preis gilt pro Flasche". Also bei OHK´s genau checken und im Zweifelsfall nachfragen.

Ganz schlimm sieht es bei angeblichen Parker-Bewertungen aus. Bewertet der z.B. einen Wein mit 93-96 Punkten, weil er sich im frühen Stadium noch nicht sicher war, werden da bei Ebay meist dreiste 96 draus. Andere scheren sich garnicht darum, was Parker überhaupt schreibt und behaupten statt XX von 100 Punkten glatt, ihr Wein habe 100 Parker Punkte. Eine der dreistesten Nummern war vor einer Weile eine 1975er Pichon Baron Impi, ein ganz übles Zeugs, von Parker zurecht nur mit 64/100 bewertet. Der wurde dann frech als 100 Punkte-Wein angeboten!

Noch ein Beispiel: da wurde im Januar 2005 ein Chateauneuf mit 97/100 Parker-Punkten angeboten. Ein kurzer Blick auf Parkers Website zeigte, dass dieser Wein bei ihm bei 93/100 lag. In zwei informellen Verkostungen hat er ihn mit 92/100 und 90/100 sogar noch deutlich tiefer bewertet. Aber dann finden sich auf Parkers Website auch noch die Ergebnisse einer von ihm völlig unabhängigen Seminarreihe. Und da tauchten die ominösen 97/100 auf. Der Händler, der diesen Wein bei Ebay anbot, scherte sich einen Dreck darum und gab das einfach als Parker-Bewertung aus. Unglaublich, wie dreist auf Ebay gelogen wird und sicher ein Grund, bei solchen Angeboten extrem vorsichtig zu sein.

Andere führen ominöse, eigene Bewertungen ein. So stand im Juli 2004 z.B. eine Sammlung von 18 einfacheren Bordeaux-Weinen bei Ebay, die unter dem unbekannten(der entsprechende Link war tot!) Kürzel WF mit Punktzahlen zwischen 93/100 und 100/100 bedacht wurden. Bei Parker fand sich praktisch keiner der Weine überhaupt als Erwähnung, geschweige denn als hohe Beurteilung. Wenn ein Anbieter solche Machenschaften überhaupt nötig hat, sollte Ihnen das zu denken geben. Machen Sie am besten einen großen Bogen um solche Angebote.

Gar nicht zur Kenntnis nehmen sollten Sie Begriffe wie "selten", "Kult", "Jahrhundertjahrgang", "Rarität" etc.

Also: nichts glauben, selbst recherchieren und sich im Zweifelsfall vom Anbieter alles schriftlich garantieren lassen.

Laffite ist nicht Lafite und Mouton noch längst nicht Mouton Rothschild

Da wurde z.B. im Oktober 2004 eine Doppelmagnum 1979 Laffite angeboten als "MAGNUM !! 3 liter chateau Laffite : Jahrgang 1979 !! gemäss weinhaus auskunft wert ca 1500 fr !!!". Nur war es eben kein Lafite-Rothschild, sondern eins der vielen ominösen Chateaux mit ähnlichem Namen und damit sicher keine 1500 Schweizer Franken wert, vielleicht nicht mal 150. Auch Mouton ist nicht unbedingt Mouton Rothschild und Chateau Canon gibt es nicht nur in St. Emilion, sondern auch in Canon Fronsac.

Im Januar 2009 gab es einen angeblichen 2003 Chateau Latour - Pauillac -, der aber leider kein Chateau Latour war, sondern der einfache Pauillac aus dem Hause Latour. Nur der Blick aufs Etikett bewahrte hier vor einem folgenschweren Irrtum. Für € 223 wurde dann da schließlich ein Wein versteigert, der bei den Ungerweine nur € 39,90 kostete.

Nachfragen kostet nichts

Wenn aus der Beschreibung nicht alles hervorgeht, was Sie wissen wollen, nutzen Sie die Möglichkeit des Email-Kontakts. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass seriöse Anbieter meist prompt antworten. Erhalten sie keine, oder keine zufriedenstellende Antwort, gilt: NICHT BIETEN!

Auf realen Fotos bestehen

Ohne aussagekräftige Fotos würde ich heute bei Ebay keinen Wein mehr kaufen. Vorsicht wenn es heißt "angebotener Wein ähnlich wie auf Foto". Ähnlich ist nicht gleich! Lassen Sie sich Zustand und Füllhöhe bestätigen und/oder bestehen Sie auf einem Foto der angebotenen Flasche. Seriöse Anbieter schicken Ihnen heute gerne gerade bei älteren, teureren Flaschen weitere, detaillierte Fotos, was ja mit einer Digitalkamera kein Problem ist. Wird das unter welchen, fadenscheinigen Argumenten(„leider ist derzeit meine Kamera kaputt“) auch immer abgelehnt, gilt größte Vorsicht, oder besser NICHT BIETEN!

Preise vergleichen

Ebay war mal ein Schnäppchenparadies. Das ist leider vorbei. Inzwischen sitzen Tausende vor dem PC und nutzen ihn als eine Mischung von Fernseher und Daddelmaschine. Dadurch steigen Ebay-Preise inzwischen bei Wein oft über die Angebote spezialisierter Händler oder von Weinauktionen. Informieren Sie sich vorher, setzen Sie sich ein klares Limit und steigen Sie rechtzeitig aus.

Oft übersehen wird auch der Punkt Porto und Verpackung. Hier liegt die Spanne pro Flasche zwischen € 4.10 und € 15.-. Da kann das vermeintliche Schnäppchen dann ganz schön teuer werden, wie beim Billigflieger, wo der Flugpreis über das überteuerte Brötchen nachgebessert wird.

Transport

Gerade bei älteren Flaschen wird oft darauf hingewiesen, dass der Anbieter nicht das Transportrisiko trägt, da ja der Korken in die Flasche fallen könne! Natürlich kann der in die Flasche fallen. Bei gut gelagerten Flaschen ist das äußerst selten. Ich ersteigere seit über 10 Jahren aktiv quer durch Europa Weine. Noch nie ist mir passiert, dass ein Wein mit in die Flasche gerutschtem Korken ankam - außer bei Ebay und da gleich mehrfach. Der Grund ist simpel. Wenn eine Flasche erheblich zu trocken und/oder zulange stehend aufbewahrt wird, kann der Korken schrumpfen. Bekommt er dann auf dem Transport eine schöne Flüssigkeitsdusche, setzt er sich in Bewegung. Deshalb: beim Kauf älterer Flaschen sollten Sie sich vorab genau darüber informieren, wie die Flasche(n) gelagert wurde. Wenn der Anbieter das Transportrisiko auf Sie überwälzen möchte, gilt GRÖSSTE VORSICHT!

Mitgliedsname wird nicht veröffentlicht

Wenn diese Meldung erscheint, ist Vorsicht geboten! Zwar klingt es auf den ersten Blick ganz gut, wenn die Identität der Bieter geschützt ist, nur leider können sie dann überhaupt nicht mehr feststellen, ob bei der Auktion rumgeferkelt wird. Bei Ebay ist es ein beliebtes, übles Spielchen, Artikel sehr preiswert einzustellen und dann mit Gefälligkeitsgeboten guter Freunde dafür zu sorgen, dass der Preis auch die gewünschte Höhe erreicht. Mit einiger Übung lässt sich das aus der Gebotsliste erkennen, insbesondere auch, ob Gebote zurückgezogen wurden. Wird nichts veröffentlicht, tappen Sie im Dunkeln, nur der Anbieter selbst weiß, was gespielt wird - also: höchste Vorsicht bei solchen Auktionen oder, noch besser, NICHT BIETEN!

„Privatverkäufer“ als Powerseller aus Belgien und Luxemburg

Deutschland hat aus gutem Grund ein sogenanntes Fernabsatzgesetz. Das garantiert Kunden den folgenlosen Rücktritt vom Kauf. Bei seriösen, gewerblichen Anbietern finden Sie entsprechende Hinweise im Angebot. Aber wer gibt schon eine ersteigerte, gute Flasche zurück. Doch einige Ebay-Schlitzohren umgehen die deutschen Gesetze. Sie operieren von Belgien oder Luxemburg und geben sich als Private Verkäufer aus ohne jede Garantie und Rückgabe. Das Konto für die Überweisung ist dann merkwürdiger Weise in Deutschland, auch der Versand erfolgt von hier, nur der „Firmensitz“ dieses angeblichen Privatverkäufers ist im Ausland. Diese Herrschaften wissen sicherlich, warum sie das tun. Deshalb bei Deutschen Anbietern, die vom benachbarten Ausland aus operieren, größte Vorsicht oder, noch besser,

NICHT BIETEN!

Gefälschte Flaschen

Unglaublich, was da bei Ebay so alles angeboten wird. Alte Petrus und Lafleurs, DRC-Weine, je teurer und rarer, desto lieber. Viele dieser Flaschen stinken 10 Meilen gegen den Wind. Dagegen gibt es außer gesundem Menschenverstand und entsprechendem Misstrauen keinen Schutz. Aber viele Ebayer sind anscheinend völlig schmerzfrei und bieten gnadenlos auf den größten Schrott. Gegen Fälschungen gibt es nur einen, relativ sicheren Schutz: Herkunft. Vergewissern Sie sich vor Abgabe eines Gebotes, dass die Flasche aus einwandfreier Quelle stammt und eine lückenlose Historie hat. Und wenn Sie sich nicht absolut sicher sind, gilt auch hier: Im Zweifelsfall

NICHT BIETEN!

"Der Verkäufer hat diese Auktion vorzeitig beendet, da er sich zum Zeitpunkt der Einstellung des Artikels bezüglich dessen maßgeblicher Beschaffenheit geirrt hat. "

Diese Meldung ist eine der größten Unverschämtheiten bei EBAY. Schon sehr oft habe ich gesehen, dass ein Artikel, der anscheinend nicht den gewünschten Preis erzielte, kurz vor Auktionsende zurückgezogen wurde. Stattdessen erschien dann stets die obige Meldung. Hier hat EBAY eine empfindliche Lücke im System. Bei einem seriösen Auktionshaus kann so etwas nicht passieren. Noch übler ist die Variante

„....weil der Artikel nicht mehr zum Kauf zur Verfügung steht“. Dagegen gibt es keinen Schutz. Aber Sie sollten entsprechende Kandidaten in Zukunft ignorieren.

"Nur Selbstabholung gegen Barzahlung"

Man sollte meinen, das gibt es heute nicht mehr. Ist mir aber selbst gerade noch passiert. Da Sie ja bestimmt nicht für eine Flasche Wein von Hamburg nach Wien fahren wollen, sollten Sie unbedingt VOR dem Bieten auf solche Ausreißer achten und um derartige Auktionen einen großen Bogen machen. Dringend warne ich auch vor der Übersendung von Bargeld per Brief oder der Bezahlung über Western Union. Wer Ihnen keine seriöse Bankverbindung anbieten kann, ist auch kein seriöser Anbieter. Deshalb in solchen Fällen NICHT BIETEN.

Noch mal zusammengefasst: Lassen Sie den Bietergaul nicht mit sich durchgehen. Schalten Sie vor dem Bieten Ihr Hirn ein und lassen Sie gesundes Misstrauen walten. In jedem Zweifelsfall gilt die klare Maxime: NICHT BIETEN!.

Hier ein paar EBAY "Stilblüten"

"Die Flasche ist immer liegend gut gelagert unterm Bett."

"Hinweis: Die Flasche ist nicht vollständig gefüllt (Füllstand etwa 0,65 l). Möglicherweise ist durch die lange Lagerung etwas Flüssigkeit entwichen. Vielleicht war aber die Flasche auch von Anfang an nicht bis oben gefüllt."

"Super gelagert worden bei 12°C im Schnitt"

"auf Grund einer Scheidung müssen diese Weine verkauft werden"

"Obwohl die Flasche original verschlossen ist, ist anscheinend 80 % verdunstet."

"Habe leider überhaupt keine Ahnung von Wein deswegen versteigere ich die Flasche auch ab 1Euro"

"Garantie: Wir garantieren, dass der 1948 Port noch genießbar ist ! Das bietet kein anderer Auktionator. Voraussetzung für diese Garantie: Die Flasche muss in Nürnberg abgeholt werden. Vorort wird die Flasche entkorkt, von uns verkostet und neu verkorkt. Sollte der Port umgeschlagen sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück."

"Die Flasche ist original verschlossen, aber ca. 2 Schnapsgläser voll ist bereits verdunstet oder was weiss ich. Jedenfalls fehlt die angegebene Menge!"

"Chatenauff de pap Magnum"

"Keine Garantie auf Echtheit des Inhalts. Eignet sich auch zur Verkostung mit Freunden."

"Genießbarkeit ist nicht garantiert. 50% des ehemals köstlichen Inhalts sind leider schon verdunstet."

"Kapsel ist erneuert ,laut Vorbesitzer erfolgte ein Austausch des Korkens wegen Beschädigung"

"1943 Grand Vin Fongazan Bordeaux aus Frankreich,11,5 Promille(hat aber sicher über die vielen Jahre draufgelegt)"

"Kenner sagten mir das dieser Wein selten und wertvoll ist, da er Weinstein angesetzt hat."